Chronik

Willkommen zu der Chronik des fröhlichen Ferkels

Bei dieser Chronik geht es uns darum, Euch die Möglichkeit zu bieten, immer mal wieder nachzuschauen, was in der Taverne so geschah. Was bietet sich da besser an, als eine Chronik zu verfassen. Wir hoffen, dass Euch unsere Chronik gefällt und wünschen viel Spaß beim Lesen.

 

[Chronik vom 19.12.2015]

Also… Wie war das noch? Wetter gab`s und Wein, Met, Odinstrunk, Schwarzbier, fremdländisches Zeug mit ordentlich Umdrehungen und diesen Droggelbecher mit Schuss und – Ja – Musik!

Da war eine Tänzerin und später Eine, die deren Gewand trug.

Außerdem war da ein Priester, der ein Ritual am Blutstein abgehalten hat in dem das Wort „Hurenhaus“ vorkam und dessen Lehrling(?) Novize(?) ach ne, Bruder(!). Außerdem hatte der Priester ein Seil, das sich fürchterlich verhädderte.

Dann haben die Nordmänner den Winterbold verbrannt, als sie ihn endlich hatten.

Dann waren da viele die einen Magier suchten. Aber sie fanden nur einen Lehrling. Der konnte kein Ritual machen um die Barrieren im Keller zu brechen, denn anders geht`s wohl nicht weiter. Einige hätten gekonnt, aber tranken lieber Wein, Met, Odinstrunk, Schwarzbier, fremdländisches Zeug mit ordentlich Umdrehungen und diesen Droggelbecher mit Schuss…

gez. Vitoria
(In Abwesenheit von Giacomo,Verfasser der Chronik)

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[Chronik vom 14.11.2015]

Ein regnerischer und bissig kalter Tag war das. Aber, so scheint mir, dennoch ein guter, zudem man von der Kälte im Schankraum gar nichts spürt.

Es waren viele Gäste aus weit entfernten Ländern dort. Einige, etwas düstere Gesellen, schienen gar nicht wegen des Bieres gekommen zu sein. Noch bevor sie einen Becher getrunken hatten, waren sie schon in der Luke zum Keller verschwunden. Als sie wenig später schweißgebadet wieder heraus kamen, hatten sie dann aber doch das Verlangen nach einem ordentlichen Schluck.

Ozzimandias, der Schelm, spielte wie gewohnt tadellos und hatte für die Damen stets ein charmantes Wort auf den Lippen. Doch war er nicht der einzige im Raum, der ein exzellentes Benehmen gegenüber dem weiblichen Volk an den Tag legte. So gab es eine Gruppe Herren in karierten Röcken, die höflich Gastgeschenke überreichten.

Einzig ein ungestümer Magier zerstörte in seinem Übermut einen Stuhl. Er versuchte, es einem Nordmann in die Schuhe zu schieben, der seine Schuld aber vehement bestritt. Gleichem Magier gelang es aber auch, eine Schrift aus dem Keller zu übersetzen, an der sich schon einige Reisende erfolglos versucht hatten.

Einige Tage vor dem Eintreffen der Gäste hatte Devi bereits eine Veränderung auf einem nahe gelegenen Hügel entdeckt. So schien es, dass einer der Steine „blutete“. Ein Bruder des lichten Glaubens segnete die Umgebung. Augenscheinlich führte das aber zu keiner Veränderung.

Später fassten einige der Gäste neuen Mut und brachen erneut auf, um den Keller zu erkunden. Als sie wieder hervorkrochen, stand Ihnen die Erschöpfung ins Gesicht geschrieben. Immer wieder hätten sich neue Wände aufgetan, so berichteten sie. Ihre Gefährten verschwanden dahinter. Letzten Endes, so einer der düsteren Recken, hätten sie es aber geschafft. Was genau? Da war er sich nicht sicher. Jedenfalls leuchtet nun eine Säule, die sie im Keller entdeckt hatten. „Das könnte schlecht sein. Es könnte aber auch gut sein. Oder schlecht und gut. Oder gar ganz schrecklich.“ Hauptsache alle sind wieder wohlbehalten oben angekommen.

Diesmal konnten die Gäste einer wilden Schönheit beim Tanzen zusehen. Auch ein Goblin konnte der Musik nicht widerstehen und schwang das Tanzbein.

Alles in allem ein gelungener Abend. Uns sind weder Essen noch Getränke ausgegangen. Obwohl man bei so manchem Krug glauben könnte, die Gäste hätten es darauf angelegt unsere Vorräte zu vernichten und tatsächlich blieb von manchem Getränk nur ein kleines Schlückchen übrig.

gez. Vitoria
(In Abwesenheit von Giacomo,Verfasser der Chronik)

 

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[Chronik vom 03.10.2015]

Der Weinmond bescherte uns einen sonnig milden Tag. Noch bevor die Dämmerung hereingebrochen war, füllte sich der Schankraum. Nach der langen Pause freuten sich die zahlreichen Gäste, gleich ob Elf, Zwerg, Halbling oder Goblin, über ein Getränk zur Begrüßung. Als die Sonne im Begriff war, hinter dem Wald zu verschwinden, war der Schankraum zum Bersten gefüllt. Als die Tänzerin beschloss, die Gäste mit ihren Künsten zu verwöhnen, konnte man aber doch noch zusammenrücken.

Es traf sich gut, dass einige Recken beschlossen, am Dreikampf teilzunehmen und sich zum Kräfte messen nach draußen begaben. Es wurden Hufeisen geworfen, Steine gestapelt und Nägel eingehauen. Xaris, ein Nordmann, durfte sich über den Gewinn freuen, den er großzügig mit anderen Gästen teilte.

Das Turnier im Hof war noch nicht ganz vorbei, da zog es die ersten Gäste in den Keller. Die Erzählungen anderer Gäste hatten sie neugierig gemacht. Als sie wieder hervorkrochen, berichteten sie von einem dunkeln Wesen und einem seltsamen Obelisken.

Oben im Schankraum herrschte derweil eine ausgelassen fröhliche Stimmung. Gitarren, eine Manduline und sogar eine Harfe wurden gespielt. Barde und Bardinnen wechselten sich ab oder stimmten gemeinsam ein Lied an. Die Gäste aßen Kürbissuppe oder kauften bei einem kurzgewachsenen Krämer ein.

Als es lange dunkel war, entzündete Alanja Feuerschalen im Hof und lud erneut ein, Ihr beim Tanz zuzusehen. So versammelten sich die Gäste unter’m Mondschein, um ihrem gefährlichen Spiel beizuwohnen.

Der Barde sang und sang, bis zu später Stunde die Stimme endgültig versagte. Doch war dies lange noch kein Grund das Feiern einzustellen. So sang man eben selbst, klatschte und trommelte auf den Tischen.

gez. Vitoria
(In Abwesenheit von Giacomo,Verfasser der Chronik)

 

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[Chronik vom 13.06.2015]

Und so geht die Chronik weiter.

Am Morgen hatte es noch kräftig geregnet. Doch schon bald zogen die schweren Wolken Richtung Gebirge ab und schufen Platz für helle Quellwolken, die gemächlich am blauen Himmel entlang zogen. Die Sonne ließ das gefallene Nass in dichten Dunstschwaden aufsteigen und an mancher Stelle konnte man den Eindruck erlangen, es würde Nebel aufziehen. Doch noch bevor die ersten Gäste in die Taverne einkehrten, war es ein schöner und warmer Tag geworden.

Bei der Anreise wurden bedauerlicherweise unbedarfte Wanderer auf dem Weg zur Taverne ausgeraubt. Doch tapfere Recken machten sich auf die Räuber zu stellen und das gestohlene Gut zurück zu holen. Aus Dank gab es von der jungen Maid, die zu den Ausgeraubten gehörte, Kuchen und der Rest des Tages konnte genossen werden.

In Hinsicht auf das bevorstehende Sommersonnenfest wurde auch an der Taverne der Aushang des Markgrafen Wassilis Frey angeschlagen, in dem von einem Turnier die Rede war und tatsächlich gab es einige der Gäste, die bereit waren, an den freundschaftlichen Wettstreit mit Schwert, Schild und Stab teilzunehmen. Es wurde gekämpft, gewettet, gelacht, getrunken und gesungen und durch den großartigen Barden, der nicht nur seine Lieder zum Besten gab, wurde später auch in der Arena getanzt.

Den gesamten Abend über glomm die Glut in den Kohlebecken und in der Luft lag der Duft von Grillwürstchen und Rippchen. Ausgelassen wurde gefeiert und getrunken, was wohl auch wieder dazu führte, dass einige der Gäste in den Kellergewölbe krochen, um den Geheimnissen auf die Spur zu kommen. Tatsächlich schaffte man es die Barriere zu beseitigen und man fand weitere Gänge und Räume mit merkwürdigen Dingen. Doch leider fand man auch Kreaturen der Dunkelheit, welche jedoch erfolgreich bekämpft wurden.

Der Rest der Nacht sollte dann nur noch gefeiert, gegessen und getrunken werden. Der letzte Gast verließ die Taverne im Morgengrauen.

gez. Giacomo

Verfasser der Chronik

 

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[Chronik vom 25.04.2015]

Und so geht die Chronik weiter.

Der Tag war regnerisch, jedoch nicht kühl. Schwere Wolken hingen wie schwere numainische Teppiche am Himmel und sorgten dafür, dass schon früh die Kerzen und das Feuer im Ofen in der Taverne entfacht wurden. Die Gäste, wenn sie von einem Schauer erwischt wurden, sollten einen warmen behaglichen Ort vorfinden, wo sie sich aufwärmen und entspannen konnten.

Es war noch früh, als die ersten bekannten Gesichter in den Schankraum traten und nach und nach füllte sich die Taverne. Einige Stammgäste, doch auch viele neue Reisende kehrten in die gemütliche und warme Stube ein.

An diesen Tag war es eine besonders gemischte Gesellschaft. Von einfachen Wanderern über Magier und Kleriker, sowie Krieger aus dem hohen Norden, bis hin zu Wesen aus einer anderen Welt war alles vertreten. Und es sollte sich herausstellen, dass scheinbar eben diese Mischung für eine besonders entspannte und fröhliche Stimmung sorgte, bei der die Gäste bei Musik und Tanz gemeinsam aßen und tranken.

Zu den üblichen warmen und kalten Speisen der Taverne, hatte sich die Crew was Neues einfallen lassen und bei einer kleinen Brennerei aus der Gegend viele köstliche Sorten von Likören erworben und diese nun angeboten. Vielleicht trug auch dieser Likör zu der guten Stimmung bei.

Da am Abend der Himmel aufklarte und sich die schweren Regenwolken verzogen, schien sich das Wetter der Stimmung der Gäste anzupassen, und so zog es viele Gäste hinaus ans Lagerfeuer, wo zu späterer Stunde gemeinsam Lieder zum Klang der Gitarren gespielt wurden, und die liebliche Tänzerin mit der Primäre ihres Säbeltanzes alle verzauberte.

Wie nicht anders zu erwarten, zog es auch wieder einige der Gäste in das Kellergewölbe, um hinter die Geheimnisse, die sich dort schon länger verbergen, zu gelangen. Immer wieder stiegen Gäste in den Schacht. Doch scheinen einige Ereignisse dort unten, dafür gesorgt zu haben, dass nicht Probleme gelöst wurden, sondern welche dazu kamen. Mit Verletzungen kamen einige der Gäste aus dem Gewölbe und berichteten davon, dass sie evtl. etwas dort unten, was dort haust, einen zuvor nicht vorhandenen Zugang in unsere Welt eröffneten. Es blieb zwar in den folgenden Stunden alles ruhig, doch die Sorge und die Ungewissheit bleiben bestehen.

Doch die  gute Stimmung ließ dann doch die Sorgen in den Hintergrund treten und so wurde bis in die frühen Morgenstunden gefeiert.

gez. Giacomo

Verfasser der Chronik

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[Chronik vom 28.02.15]

Und so geht die Chronik weiter.

Es war ein kühler Morgen gewesen und wir saßen am frühen Vormittag gemeinsam im Schankraum. Bei einem heißen Tee betrachteten wir gemeinsam das erneute aufglimmen des Feuers im Kamin, nachdem Benedictus frischen Span auf die Glut der Nacht gelegt hatten. Nun warteten wir auf die Wärme des Feuers.

Wir waren noch nicht richtig wach und hatten die Arbeit vor uns her geschoben, als wir plötzlich ein tiefes Grollen vernahmen und unter unseren Füßen ein leichtes Beben verspürten. Nur wenige Augenblicke später stob eine dichte graue Wolke aus der offen stehenden Bodenluke die zum Keller führte. Letrim war der erste der reagierte und aufsprang, zur Luke lief und diese zuwarf. Als er die Luke eine Weile später wieder öffnete, war im Kellergang nichts außer heller Staub zu sehen.

So beschlossen wir vorerst die Luke geschlossen zu halten, auch wenn dies, zwei Tage vor Letrims und Mirons Wiegenfest, und der anstehenden Festlichkeit, sehr ärgerlich war.

Das kleine Fest begann und nach und nach trafen Gäste ein. Fremde, ebenso wie vertraute Gesichter und Freunde aus alter Zeit. Es gab Suppe, Würste und Rippchen, Kuchen und Gebäck, heiße und kalte Getränke und Freibier. Die Stimmung stieg mit Verlauf des Abends bei dem Klang von Musik und bezaubernden Tänzen.

In dieser ausgelassenen und angeheiterten Stimmung kamen jedoch einige der wagemutigen Gäste auf die Idee, doch mal nach zu schauen, was zum Einbruch im Kellergewölbe geführt hatte. Da sie sich nicht abbringen ließen, öffneten wir die Luke und schon waren einige in dem dunklen Gang verschwunden.

Wenig später erfuhren wir, dass ein Teil des Gewölbes abgesackt war und das hindurchgehen beschwerlicher wurden. Weiter entdecken Gäste einen, durch den Erdrutsch freigewordenen Gang, am Ende des Gewölbes. Wagemutig wie sie waren, krochen sie auf allen Vieren durch den neuen entdeckten Schacht voller Spinnweben und Dreck. Man fand sogar den verwesten Schädel eines Unglücklichen, der hier wohl eingeschlossen wurde.

Doch sollte dies nicht das einzige bleiben, was man entdeckte. Zum Leid der Anwesenden stieß man auf eine magische Barriere in dem Gewölbe. Nach eingehender Beratung wurde diese dann durch kompetente Magister analysiert und schlussendlich beseitigt.

Es wurden auch alte vergilbte Schriften in einer fremden Sprache gefunden, doch gelang es den Gelehrten noch nicht, diese zu übersetzen

Unter viel Geschrei erfuhren wir später, dass sich in den Gewölben Dinge regten die nicht in Worte zu fassen waren und einem die pure Furcht in den Leib trieb. Man versuchte auch dem Herr zu werden, doch gelang dies nicht und so beschloss man eine weitere Barriere unberührt zu lassen. Also haben wir die Luke wieder geschlossen und hoffen, das was auch immer da unten hast, dort bleibt.

So wurde weiter getrunken, gegessen, gesungen, getanzt und gefeiert und schnell vergaß man, was unter ihnen geschehen war. Doch nur weil man etwas vergisst ist es nicht fort oder hat einen gar vergessen……

gez. Giacomo

Verfasser der Chronik

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[Chronik vom 24.01.15]

Und so begann die Chronik der Taverne zu fröhlichen Ferkel.

Es war ein kühler Tag. Zuerst begann es mit Eisregen, dann wurde daraus Schnee. Es waren dicke schwere Flocken die dicht vom Himmel fielen und alles unter einen geschlossenen weißen Teppich begruben. Es dauerte nur wenige Augenblicke und die eigenen Fußspuren waren verschwunden. Es war ein typischer Wintertag in Travien.

Am frühen Abend, das letzte blasse Tageslicht war noch nicht der Nacht gewichen, und ein jeder der auf Wanderschaft war versank mit jedem Schritt tief im Schnee. Genau der richtig Augenblick um im Schneegestöber das warme Licht einer Laterne zu erkennen. Unter dem Licht erkennt man das Schild der Taverne „Zum fröhlichen Ferkel“ und durch die bunten Fenster dringt nicht nur Licht sondern auch leichtes Gemurmel und der Klang einer Laute.

Drinnen umfing den müden Wanderer die wohltuende Wärme des gemütlichen Schankraumes. Viele unterschiedliche Gäste waren bereits versammelt um dem frostigen Wetter zu entgehen. Es gab kühle und heiße Getränke und sogar warme Suppe und gegrilltes Fleisch.

Es war für jeden ein Platz zum Sitzen da, und man hatte sogar das Glück einer Tänzerin bei ihrem liebreizenden Tanz zuzuschauen und sich dabei zu erholen. Es wäre ein entspannter Abend geworden wenn nicht…

… plötzlich ein Gast aufgesprungen wäre und darauf verwies, dass er ein Heulen vernommen hätte. Nach kurzer Diskussion wurde unter einem alten Fell eine Bodenluke gefunden und in diesem Moment, als mehrere der Gäste darum standen, vernahmen alle dort das gequälte Heulen, eines … Geistes?

Während viele der Gäste dies nicht vernahmen und fröhlich weiter feierten, gab es einige Wagemutige, die in den Kellerschacht sprangen, um dem nachzugehen.

Es stellte sich heraus, dass sich unter dem Schankraum ein langer Schacht lag, der am Ende durch eine Luke in einen dunklen Raum führte. In diesem Raum lagen unzählige Dinge wild umher, so als wäre dort gekämpft worden, oder so, als ob eine Erschütterung stattgefunden hätte. Es waren unzählige Schriften, Waffen, Kleidungsstücke und vieles mehr. Man fand heraus, dass es eine alte Wachstube gewesen sein musste. Zu allem Überfluss gab es dort noch eine magisch versiegelte Zelle.

Dort schien die Ursache des Heulens zu liegen und nach langem Studieren der Schriften und dem Planen des weiteren Vorgehens beschloss man die Kammer zu betreten, auch da mittlerweile einige zu Schaden gekommen waren.

Mit einigem Aufwand der anwesenden Kleriker und Magister gelang es die Kammer zu betreten und dort den Geist eines Mädchens, welches von einer bösen Wesenheit beseelt wurde, zu befreien. Eine Puppe, die als Anker fungierte wurde beerdigt, das Böse war verschwunden.

So konnten sich alle Betroffenen zurück in die warme Schankstube begeben und den Rest der Nacht über die Ereignisse philosophieren, die Atmosphäre der Taverne genießen und mit den restlichen Gästen feiern.

Dabei beschlossen viele der Gäste für sich, es würde sich lohnen hier wieder mal einzukehren um …

gez. Giacomo

Verfasser der Chronik

Bei dieser Chronik geht es uns darum, Euch die Möglichkeit zu bieten, immer mal wieder nach zu schauen was in der Taverne so geschah. Was bietet sich da besser an als eine Chronik zu verfassen. Wir hoffen dass Euch unsere Chronik gefällt und wünschen viel Spass mit dieser Chronik.

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