Tavernenabend-03-10-2015-Bilder

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Die Taverne zum Fröhlichen Ferkel sagt danke zu dem Tavernenabend, wie die Bilder deutlich zeigen. War dieser Abend wieder einmal was besonderes. Wir wünschen Euch viel Spass beim betracheten der Bilder aus unserer Taverne.

Wir bedanken uns bei allen Gästen und unseren Helfern ganz herzlich.

Euer Tavernen Team

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Tavernenabend-03-10-2015-Bilder Chronik

Der Weinmond bescherte uns einen sonnig milden Tag. Noch bevor die Dämmerung hereingebrochen war, füllte sich der Schankraum. Nach der langen Pause freuten sich die zahlreichen Gäste, gleich ob Elf, Zwerg, Halbling oder Goblin, über ein Getränk zur Begrüßung. Als die Sonne im Begriff war, hinter dem Wald zu verschwinden, war der Schankraum zum Bersten gefüllt. Als die Tänzerin beschloss, die Gäste mit ihren Künsten zu verwöhnen, konnte man aber doch noch zusammenrücken.

Es traf sich gut, dass einige Recken beschlossen, am Dreikampf teilzunehmen und sich zum Kräfte messen nach draußen begaben. Es wurden Hufeisen geworfen, Steine gestapelt und Nägel eingehauen. Xaris, ein Nordmann, durfte sich über den Gewinn freuen, den er großzügig mit anderen Gästen teilte.

Das Turnier im Hof war noch nicht ganz vorbei, da zog es die ersten Gäste in den Keller. Die Erzählungen anderer Gäste hatten sie neugierig gemacht. Als sie wieder hervorkrochen, berichteten sie von einem dunkeln Wesen und einem seltsamen Obelisken.

Oben im Schankraum herrschte derweil eine ausgelassen fröhliche Stimmung. Gitarren, eine Manduline und sogar eine Harfe wurden gespielt. Barde und Bardinnen wechselten sich ab oder stimmten gemeinsam ein Lied an. Die Gäste aßen Kürbissuppe oder kauften bei einem kurzgewachsenen Krämer ein.

Als es lange dunkel war, entzündete Alanja Feuerschalen im Hof und lud erneut ein, Ihr beim Tanz zuzusehen. So versammelten sich die Gäste unter’m Mondschein, um ihrem gefährlichen Spiel beizuwohnen.

Der Barde sang und sang, bis zu später Stunde die Stimme endgültig versagte. Doch war dies lange noch kein Grund das Feiern einzustellen. So sang man eben selbst, klatschte und trommelte auf den Tischen.

gez. Vitoria
(In Abwesenheit von Giacomo,Verfasser der Chronik)

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