Tavernenabend-14-11-2015-Bilder

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Wiedereinmal ein stimmungsvoller Abend.

Die Taverne zum Fröhlichen Ferkel sagt danke zu dem Tavernenabend, wie die Bilder deutlich zeigen. War dieser Abend wieder einmal was besonderes. Wir wünschen Euch viel Spass beim betracheten der Bilder aus unserer Taverne.

Wir bedanken uns bei allen Gästen und unseren Helfern ganz herzlich.

Euer Tavernen Team

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Die Larp Taverne

Tavernenabend-14-11-2015-Bilder – Chronik

Ein regnerischer und bissig kalter Tag war das. Aber, so scheint mir, dennoch ein guter, zudem man von der Kälte im Schankraum gar nichts spürt.

Es waren viele Gäste aus weit entfernten Ländern dort. Einige, etwas düstere Gesellen, schienen gar nicht wegen des Bieres gekommen zu sein. Noch bevor sie einen Becher getrunken hatten, waren sie schon in der Luke zum Keller verschwunden. Als sie wenig später schweißgebadet wieder heraus kamen, hatten sie dann aber doch das Verlangen nach einem ordentlichen Schluck.

Ozzimandias, der Schelm, spielte wie gewohnt tadellos und hatte für die Damen stets ein charmantes Wort auf den Lippen. Doch war er nicht der einzige im Raum, der ein exzellentes Benehmen gegenüber dem weiblichen Volk an den Tag legte. So gab es eine Gruppe Herren in karierten Röcken, die höflich Gastgeschenke überreichten.

Einzig ein ungestümer Magier zerstörte in seinem Übermut einen Stuhl. Er versuchte, es einem Nordmann in die Schuhe zu schieben, der seine Schuld aber vehement bestritt. Gleichem Magier gelang es aber auch, eine Schrift aus dem Keller zu übersetzen, an der sich schon einige Reisende erfolglos versucht hatten.

Einige Tage vor dem Eintreffen der Gäste hatte Devi bereits eine Veränderung auf einem nahe gelegenen Hügel entdeckt. So schien es, dass einer der Steine „blutete“. Ein Bruder des lichten Glaubens segnete die Umgebung. Augenscheinlich führte das aber zu keiner Veränderung.

Später fassten einige der Gäste neuen Mut und brachen erneut auf, um den Keller zu erkunden. Als sie wieder hervorkrochen, stand Ihnen die Erschöpfung ins Gesicht geschrieben. Immer wieder hätten sich neue Wände aufgetan, so berichteten sie. Ihre Gefährten verschwanden dahinter. Letzten Endes, so einer der düsteren Recken, hätten sie es aber geschafft. Was genau? Da war er sich nicht sicher. Jedenfalls leuchtet nun eine Säule, die sie im Keller entdeckt hatten. „Das könnte schlecht sein. Es könnte aber auch gut sein. Oder schlecht und gut. Oder gar ganz schrecklich.“ Hauptsache alle sind wieder wohlbehalten oben angekommen.

Diesmal konnten die Gäste einer wilden Schönheit beim Tanzen zusehen. Auch ein Goblin konnte der Musik nicht widerstehen und schwang das Tanzbein.

Alles in allem ein gelungener Abend. Uns sind weder Essen noch Getränke ausgegangen. Obwohl man bei so manchem Krug glauben könnte, die Gäste hätten es darauf angelegt unsere Vorräte zu vernichten und tatsächlich blieb von manchem Getränk nur ein kleines Schlückchen übrig.

gez. Vitoria
(In Abwesenheit von Giacomo,Verfasser der Chronik)

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